Aktuelles aus dem Reich der Toten

Hallo an alle, welche ab und zu diesen Blog überfliegen.

Ich habe in den letzten Monaten und Jahren nur wenig von mir zu hören gegeben. Das liegt einmal daran, dass ich seit zwei Jahren nun nicht mehr studiere sondern als Softwareentwickler arbeite.

Es ist aber nicht so das nichts bei meinen Projekten passiert ist. So hab ich mich Ende 2011 dazu entschieden meine Forenlösung auf ein neues Grundgerüst zu stellen. So wird die Forensoftware nicht mehr in PHP entwickelt sondern in Python und mit Hilfe des Webframeworks Django. Zum genaueren Stand werde ich in einem späteren Beitrag mehr sagen.

Des weiteren bin ich immer noch ein Fan der Spiele Entwicklung und habe mich daher entschlossen eines meiner alten Projekte wieder zu beleben. Es ist ein kleines aber feines 2D Rollenspiel im Stil der alten SNES Titel wie Final Fantasy. Aktuell arbeite ich sowohl am Leveleditor als auch an der grundlegenden Engine des Spiels. Das Spiel wird mindestens für Linux und Windows erscheinen. Erste Bilder wird es so bald wie möglich geben.

Links
Silver Bulletin Board auf Github

CommodoreOS Vision Review

What is CommodoreOS Vision?

This is a new Linux distribution based on Linux Mint. It is developed by the company Commodore USA. They licensed the Name Commodore and started to manufacture new computers based on the classic C64 case design. This new distribution will be the default operating system on these systems.

 

What is different?

This distribution is smilier to older versions of SUSE as it installs per default a lot software. So there are emulators for the classic commodore machines like the Amiga or the VIC

 

.It also comes with WINE pre installed. It adds a lot additional repositories to the system. They use GNOME 2 as the default window-manager and added a Tutorial entry to every menu category. But this is all in beta, so the real help is not there yet.  They added some computer recorded voices the the system and some extra sounds. In my case I deactivated it because I find them horrible.

Commodore OS does not add anything new. So if you are familliar with linux and in special with ubuntu or mint, you will know everything.

 

How does it look?

The first thing you will see is the boot screen and you see it is the named “Linux Mint”.  The second thing is that the OS it held is in the colors of the old Amiga Workbench, in blue and white.  It also uses the AWM dock. The toolbar is the standard one from GNOME 2 as the rest of the user interface. It also comes with some nice wallpapers.

The software

Short I mentioned that the distribution comes with a lot software pre installed. Besides the virtualization and emulation solutions it needs at minimum 8GiB of space for an installation and that without the extra CD. For me personally it installs to much software I may not need.  It comes with standard programs like GIMP. It also comes with the virus scanner ClamAV.

 

The conclusion

So is Commodore OS Vision something new or at least something interesting? At least right now not for me. It does not offer anything unique except the useless voice output. It also installs a lot stuff no one needs. The theme it self does not look very professional. I also tend to dislike the combination of blue and white in this theme. In my humble opinion even the old workbench 2 and 3.1 are looking better than this.

So yes the system works and it is Linux so you can change everything you might not like, but why would you do it if you could just choose a different distribution. But may be I’m just not the right one for this.

Keine eigene GUI lib für PeopleEdit

Nach langen Experimenten und ersten Ergebnissen, werde ich meine eigene GUI Bibliothek einstellen. Aktuell überlege ich wie es mit Peopleedit weiter geht. Da gerade alternative Systeme wie Haiku und AmigaOS4 anfangen Qt(>=4.5) zu unterstützen, bin ich am überlegen zukünftige Versionen damit zu entwickeln.

Mein Problem ist nun wirklich, das Systeme wie AROS Qt nicht unterstützen und dagegen die Entwicklung einer eigenen Bibliothek zu aufwendig ist. Daher such ich einen Mittelweg. Bin aber gerne für Ideen aufgeschlossen.

Status Update

Aktuell hab ich leider recht viel im Studium zu tun, das vermiest mir die Stimmung um an den Projekten weiter zu arbeiten.

Grundlegend funktioniert nun die GUI Bibliothek. Aktuell bin ich dabei eine erste Fassung nach Haiku zu portieren, dies soll mir erstmal zeigen das es wirklich portabel ist.

Das nächste Update wird es also erst geben wenn eine erste Testanwendung( ein simpler Taschenrechner) unter Linux und Haiku läuft.

Erste Schritte geschafft

Die ersten Schritte sind nun zumindest für GTK geschafft. Also man kann ein Fenster Anzeigen, Elemente in Boxen Packen und das Programm reagiert auf erste Signale.

Screenshot der Demo Anwendung

Folgend eine einfache Hello World Anwendung mit zwei Buttons.

#include <iostream>

#include <GUI/Application.h>
#include <GUI/Window.h>
#include <Plattform/GTK/HBox.h>
#include <Plattform/GTK/Button.h>
using namespace std;
using namespace GUI;
void button_clicked(void *button)
{
    Plattform::GTK::Button *btn = static_cast<Plattform::GTK::Button*>(button);

    cout<<"button title: "<<btn->getTitle().c_str()<<std::endl;
    cout<<"method button_clicked was called"<<endl;
}
int main(int argv, char* args[])
{
    Application *app = new Application(argv,args);
    Window * win = new Window();
    Plattform::GTK::HBox *box = new Plattform::GTK::HBox();
    Plattform::GTK::Button *button = new Plattform::GTK::Button("my button");
    Plattform::GTK::Button *button2 = new Plattform::GTK::Button("my buttonxxxx");
    button->connect("button_press_event",button_clicked);
    button2->connect("button_press_event",button_clicked);
    box->add(button);
    box->add(button2);
    win->add(box);
    win->setTitle("demo app");
    win->setDefaultSize(400,300);
    win->show();

    app->run();
    cout << "Hello world!" << endl;
    return 0;
}

Status-update

Es ist etwas zeit vergangen und ich habe lange nichts geschrieben. Leider ist die aktuelle Situation nicht so gut. In der letzten Zeit habe ich recht viel gearbeitet und konnte somit wenig an meinen Projekten arbeiten.

Der PeopleEdit ist etwas vorangekommen. Es lassen sich nun Pakete für openSuSE bauen. Für Ubuntu fehlt aktuell noch ein Repository. Ich werde daher in der nächsten Zeit versuchen eines auf Launchpad anzulegen.

Die Arbeiten am Framework gehen leider nur schleppend voran. Aktuell kämpfe ich mit Problemen in der Signalverarbeitung. Auch versuche ich mich in MUI(Magic User Interface) einzuarbeiten, nur leider ist die aktuell zu findende Dokumentation für AROS nicht sehr berauschend. Ich hoffe aber das ich die grundlegenden Probleme in der nächsten Zeit lösen kann.

Wenn mir jemand einen nützlichen Link zum Thema MUI geben könnte, wäre ich sehr dankbar.

PeopleEdit zieht um

Da meine aktuelle Projektverwaltung etwas langsam ist und ich gerne weiteren Nutzern einblick in die Entwicklung geben möchte, habe ich mich dazu entschieden das Projekt zu verlegen.

Noch habe ich nicht alles übertragen. Also gerade der Bugtracker ist noch leer und das Wiki genauso, aber ich werde versuchen dies in den nächsten Wochen zu ändern.

Neue Adresse:  http://code.google.com/p/peopleedit/

Zum Projekt selbst. Ich habe mich auf dem Linux Tag mit ein paar OpenSUSE Leuten unterhalten und nun verstanden wie man den Build Service nutzt. Somit wird es mit der nächsten Version von PeopleEdit auch eine SuSE Version geben.

Außerdem experimentiere ich wieder etwas mit Haiku und anderen Betriebssystemen. Das ergebnis ist, dass ich zu PeopleEdit ein kleines Unterprojekt habe in dem ich eine Cross Plattform GUI schreibe. Das ganze ist noch sehr rudimentär aber in den nächsten Wochen werde ich vielleicht die ersten Ergebnisse zeigen können. Das Ziel ist hier das meine Kontaktverwaltung auf jedem Desktop Betriebssystem läuft und das auch wenn GTK nicht vorhanden ist oder dort eher mäßig aussieht(Windows,AmigaOS,AROS, MorphOS und Haiku)